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Musikalische Ostern Leipzig
Leipziger Notenspur
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Thomaskirche Leipzig und Nikolaikirche

ab  20,00 p.P.

Thomaskirche Leipzig und Nikolaikirche sind die beiden Hauptkirchen der Stadt. Während die eine ihren Namen und Bekanntheitsgrad durch den Thomanerchor erlangt hat, erreichte die andere Kirche ihren Bekanntheitsgrad eher durch die sogenannten Montagsdemonstrationen in der ehemaligen DDR.

Für Ihre Konzertreise Leipzig laden  neben Gewandhaus, Mendelsohn Haus und  Leipziger Oper  auch die berühmte Thomaskirche Leipzig und die  Nikolaikirche zum besonderen Konzert- Erlebnissen ein.

Die Thomaskirche Leipzig geht auf das 12. Jahrhundert zurück. 1409 wurde hier  die Universität Leipzig gegründet. Martin Luther predigte in der Kirche zur Einführung der Reformation und dort singt seit fast 800 Jahren der Thomanerchor.  Dieser ging aus einem zwölfköpfigen Chor der 1212 gegründeten Thomasschule hervor.

Johann Sebastian Bach war 27 Jahre lang Kantor an der Thomaskirche Leipzig und nahm somit entscheidend Einfluss auf den Ruf der Stadt Leipzig als Musikstadt. Sein Tod 1750 blieb in der Öffentlichkeit eher unbeachtet. Sein Grab an der Johanniskirche, das erst Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde,  schmückte kein Denkmal. 1950 verlegte man seine letzte Ruhestätte in den Chorraum der Thomaskirche. Auf dem Kirchhof kann man das Standbild von Johann Sebastian Bach sehen.

1990 wurde die Thomaskirche vollständig restauriert und instand gesetzt.  Zum 250. Todestag von Johann Sebastian Bach am 28. Juli 2000 konnten die Arbeiten weitgehend abgeschlossen werden. Dabei erhielt die Thomaskirche auch ihre neue Bach-Orgel.

Heutzutage kommen tausende Menschen aus der ganzen Welt, um die Kirche zu sehen, einer Motette mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester zu lauschen, Orgelmusik oder Konzerte zu erleben. Besonderer Beliebtheit und Resonanz erfreuen sich die regelmäßigen Aufführungen der Bachschen Passionen und des Weihnachtsoratoriums.

Die Nikolaikirche  ist die älteste und größte Kirche der Stadt. In ihr findet man  Stilelemente aus verschiedenen Epochen, wie z.B. Romanik, Renaissance und Klassizismus durch mehrfache Umbauten. Auch die Ladegast-Eule-Orgel mit 103 Registern ist als größte Kirchenorgel Sachsens sehenswert. Ihren Bekanntheitsgrad über die Landesgrenzen hinaus erreichte die Nikolaikirche  jedoch 1989 durch die sogenannten Montagsdemonstrationen in der früheren DDR, die sich gegen das DDR-Regime richteten und sich aus den Montagsgebeten die in der Nikolaikirche bereits Anfang der 1980er Jahre stattfanden, gebildet hatten.

Von jeher spielte an der Leipziger Nikolaikirche die vokale Kirchenmusik eine große Rolle. Sie war der zweitwichtigste Auftrittsort der Thomaner neben der Thomaskirche von der Reformation bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Johann Sebastian Bach wurde hier in sein Amt als Thomaskantor eingeführt und zahlreiche seiner Kantaten, das Weihnachtsoratorium und die Johannespassion erklangen erstmals in der Nikolaikirche.

In der Nikolaikirche finden in Abständen Konzerte statt. Neben den eigenen Chören musizieren auch viele nationale und internationale Ensembles. Wer gerade nicht zu einem solchen Termin in Leipzig weilt, hat jedoch die Möglichkeit, samstags jeweils 17:00 Uhr den Orgelmusiken zu lauschen, die 45 bis 60 Minuten dauern und mit einer Begrüßung und einem Gebet verbunden sind.

Gern stellen wir Ihnen entsprechend des Spielplanes der Thomaskirche, Nikolaikirche und des Gewandhauses eine anspruchsvolle Reise zusammen.

Sabine Renkewitz von Compact Tours

Sabine Renkewitz

Für Ihre Fragen zur Reise
oder Buchung für Sie unter
030 44673930

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Preise:

  •  ab 20,- €   pro Person (günstige Platzkategorie, z.B. bei Orgelkonzerten)
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