Semperoper Le Grand Macabre

Le Grand Macabre

ab  77,0078,00 p.P.

Semperoper
Die bizarre Weltuntergangsoper, ist ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts: Das Stück, in dem der Tod in einem imaginären Breughelland das Ende der Welt zu verkünden versucht, ist voller Zitate und alberner Witze. Der Weltuntergang droht, denn Nekrotzar, der furchterregende Große Makabre, steigt aus seinem Grab und kündigt den Tag des Zorns und das Ende der Zeiten an.

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Semperoper Le Grand Macabre – Oper von György Ligeti in Dresden

Oper in zwei Akten

Libretto von Michael Meschke und Gyorgy Ligeti

Semperoper Le Grand Macabre: Oper in deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Die selten gespielte Oper von Ligeti wird in Dresden in bestmöglicher Ausführung geboten.

Mit seiner groteskvirtuosen Absage an den universalen Totentanz führte der ungarische Komponist Ligeti 1978 erstmalig die Angst vor dem Schrecken ad absurdum.

Für die Neuproduktion dieses postmodern -zeitlosen Meisterwerks, die unter der musikalischen Leitung von Omer Meir Wellber erstmalig in Dresden zu erleben ist, eröffnet Regisseur Beiito  ungewöhnliche musiktheatralische Räume.

Die Anti-Anti-Oper „Le Grand Macabre“ des ungarischen Komponisten György Ligeti ist ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts! György Ligetis Oper gehört zu den wirkungsvollsten Musiktheaterwerken des 20. Jahrhunderts und wurde von ihm als Spitze gegen die humorlose musikalische Moderne der 1970er Jahre komponiert.

Das Leben des ungarischen Komponisten György Ligeti war geprägt von Tod und Vertreibung. Der Tod nimmt auch eine bedeutende Rolle in dessen Werk ein. In „Le Grand Macabre“, Ligetis einzigem Musiktheater, treibt der Tod höchstpersönlich sein Unwesen: als Hochstapler namens Nekrotzar.

Ligeti jongliert mit musikalischen Formen. In einem höchst unterhaltsamen Mix aus mittelalterlichem Mysterienspiel, absurdem Klamauk und schwarzem Humor erzählt Ligeti zu einer zitatenreichen virtuosen Komposition die Geschichte vom Weltuntergang im imaginären Breughelland, der nicht eintritt, sondern im kollektiven Besäufnis verschlafen wird.

Bei Ligeti ist vieles drastisch überzeichnet, karikiert – Verletzliches trifft auf Brutales. Der Komponist ließ es sich nicht nehmen, sein Werk wild mit Anklängen und Zitaten aus der Musikgeschichte zu spicken. György Ligetis 1978 in Stockholm uraufgeführte Anti-Anti-Oper ist eine Weltuntergangs-Fantasie aus der „Wir sind noch einmal davon gekommen“-Perspektive.

Uraufführung am 12. April 1978 in der Königlichen Oper in Stockholm

Erleben Sie die Anti-Anti-Oper Semperoper Le Grand Macabre Dresdner Erstaufführung!


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